Donnerstag, 21. Februar 2013

Bunter Challenge-Neubeginn

So nachdem die Challenge beim ersten Mal den gewünschten Erfolg gebracht hatte, die verlorenen Pfunde jedoch auch schnell wieder zurück gekehrt waren, starte ich jetzt noch einmal durch mit dem Prinzip von Attila Hildmann, ohne mich sklavisch an die Rezepte zu halten und mit der festen Absicht, nach den 40 Tagen nicht wieder maßlos zu werden.

Also, gab es in den letzten drei Tagen mittags viel Gemüse, das zumeist abends kalt mit Soghurtsoße gegessen wurde. Heute war es besonders bunt, es gab Wokgemüse bestehend aus Zucchini, Möhren, Erbsen aus dem eigenen Garten (TK), Pilzen, rote Paprika, Tomaten (aus der Dose) und Tofu:
Zum Abendbrot gab es dasselbe allerdings kalt und mit Soghurtsoße und Knoblauch. 
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Gestern hatten wir Brokkoli mit Mandelsplitter und Rosenkohl mit Tofu und gebratenem Paprika:

Und am ersten Tag der Challenge gab es Blumenkohl, geschmorten Kürbis und gebratene Auberginen mit Mandelmuscreme zu Mittag:

Abends hatten wir dann den Rest kalt mit Soghurtsoße und Kresse:


Vor Beginn der Challenge hatten wir Bohnen (eigene Ernte) mit Serviettenknödel und Quinoabuletten und Tomatensoße:

Sowie Kohlrabi- Möhren- Erbsengemüse mit Bratklößen und Soße: 

Samstag, 16. Februar 2013

Neue vegane Experimente

Ich kann es einfach nicht lassen und muss immer mal wieder ein neues veganes Produkt ausprobieren, oft ist es aber leider eine Enttäuschung, wie zum Beispiel die Tofubutter von Soyatoo. Die ist einfach ekelig . . . Der Montanero von Vegourmet dagegen ist ganz o.k., wird aber trotzdem nicht mein Lieblingskäse werden:


Manchmal hat man aber auch Glück und findet etwas ganz leckeres. Ich hatte schon viel vom Soyananda gehört und war sehr neugierig. Leider war die Sorte mit Kräuter ausverkauft und ich konnte nur die mit getrockneter Tomate probieren. Die schmeckte mit sehr gut, insbesondere auf frischem Vollkornbrot sehr lecker. Nächste Woche bekomme ich die Kräuter-Version, darauf bin ich gespannt!

Dann gab es gestern die Quinoa-Buletten aus dem Buch "Vegan for fit" von Attila Heldmann. Ich hatte noch Quinoa vom Vortag und daher ging die Zubereitung ziemlich schnell.  In der Küchenmaschine sah das ganze ziemlich bunt aus:


Fertig sahen die Buletten täuschend "echt" aus und sie schmeckten auch ganz toll. Außen schön knusprig und innen ganz zart. Dazu gab es Kürbisgemüse mit Kichererbsen:


Heute Mittag konnte ich noch mal ernten und zwar meine Chilis. Der Strauch selber macht jetzt schlapp, bin gespannt, ob der wieder ausschlägt. Die Chilis selber sind aber schön groß und rot geworden.


Abends gibt's es zurzeit meistens einen Salatteller, oder besser eine Salatschüssel:


Und heute gab es was ganz Tolles: Spinat aus dem eigenen Garten (der in der Tiefkühltruhe auf seinen Auftritt gewartet hat), dazu Salzkartoffeln und Rühr-Tofu, lecker!

Freitag, 15. Februar 2013

Neues aus der veganen Küche

In den letzten Tagen wurden hier wieder einige Produkte und Rezepte ausprobiert. Gestern zum Beispiel das "Vegankebab Gyros". Ich finde ja, man sollte sich einfach frei machen von dem Gedanken, dass diese Produkte so schmecken, wie das Original, also in diesem Fall wie Gyros. Tat es auch nicht, schmeckte aber trotzdem gut.
Ich hab es mit Paprika und Zwiebeln geschmort, dazu gab es Brokkoli und buntes Quinoa.

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Einen Tag zuvor gab es "Eisalat", selbstverständlich ohne Ei.  Das Rezept habe ich im Internet gefunden. Auch hier gilt: schmeckt gut, aber eher nicht nach Ei (was ja auch gut ist). Auf Vollkornbrot jedenfalls ein Gedicht:

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Einen Tag zuvor gab es Ratatouille auf Quinoabett. 
abends haben wir das Gemüse kalt gegessen und mit einer Soghurtcreme getoppt. War auch sehr lecker.

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Dann gab es diese Woche noch Kartoffelrösti. Dazu werden die Kartoffeln einfach mit der Röstischeibe der Küchenmaschine grob geschnetzelt und in der geölten Pfanne gebraten. Wenn die Kartoffeln gar werden, kleben sie fast von alleine und können zu kleinen Kuchen geformt werden. Dazu gab es Bohnengemüse mit Pilzen:

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Neulich hatten wir Besuch und es gab eine Porreecremesuppe mit Mais. Einen Tag später wurde die Suppe etwas angedickt und als Spagettisoße verwendet:
Ich finde, das ist eine prima Möglichkeit übrig gebliebene Suppe zu verwerten.

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Brokkoli steht zurzeit oft auf unserem Speiseplan. Hier mit gebratenen Champignons und einer Mandelcreme:


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Das Lupinenfilet habe ich neulich irgendwo gekauft, leider habe ich die Packung nicht fotografiert und kann also nicht mehr sagen, von welcher Firma das war. Ist auch nicht so schlimm, weil es nicht so lecker war, dass es unbedingt wieder beschafft werden müsste. Dazu gab es Blumenkohl und den Rest der Cremesuppe als Soße:

Mittwoch, 6. Februar 2013

Neues aus der veganen Küche

Neulich gab es chinesisches Gemüse (eine Mischung aus der Dose), aufgepeppt mit Paprika und Pilzen, sowie einer Soße aus Kokosnussmilch  auf Natur- und Wildreis.

Wieder mal ein neues Produkt ausprobiert. Der no cheese Mediteraneo von Vegourmet stammt noch aus dem gewonnenen "Fresspaket". Er steckt voller leckerer grüner Oliven und schmeckt wirklich erstaunlich gut. Wir haben ihn auf frischem Brötchen gegessen. Aber auch zum Überbacken kann ich ihn mit gut vorstellen:

Und noch ein neues Produkt wurde hier ausprobiert, den Grünkern-Nuss-Tofubratling von Taifun, den ich neulich im Bioladen entdeckt habe. Er schmeckte sehr lecker zu Bohnen und Kartoffeln und einer veganen Jägersoße:

Heute gab es Rosenkohl. Diesmal im Backofen gegart. Dazu gab es Bratkartoffeln und eine Soße aus Pilzen, Zwiebeln und Sojasahne. 


Freitag, 1. Februar 2013

Zweiter Jahrestag

Nun habe das Jubiläum ihn fast verpasst, seit zwei Jahren (und drei Wochen) essen wir nun schon vegan. Jedenfalls zu 99 Prozent. Kaffeesahne konnte ich endlich ersetzen durch Tom Sojadrink. Nur wenn wir auswärts essen, darf es schon mal vegetarisch sein, wenn´s nicht anders geht.
Nun, die Ideen sind mir auch noch nicht ausgegangen, im Gegenteil, es gibt immer noch Dinge, die ich immer noch nicht ausprobiert habe.
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Und das gab es in der letzten Woche:
Brokkoli mit Paprika, Zwiebeln und Pilzen, dazu Kartoffeln mit heller Soße.

Bratkartoffeln mit Schmorkürbis.

Fussili mit Pilz-S(oja)ahne-Soße.

Bohnen und Kichererbsengemüse.

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Produkttest: Vegane Scampis von Vantastic foods:

Sehen ziemlich "echt" aus, schmecken aber leider nicht so gut, wie erwartet. Nur wenn man sie vorher schön angebraten hat, konnte ich sie essen. Dann allerdings auch kalt weg naschen oder als besondere Zutat im Salat. 
Fazit: Muss man nicht unbedingt haben!

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Noch mal Kürbisgemüse, diesmal mit Linsen.

Und auch heute gab es noch mal ein dampfende Kürbisgericht (es war der letzte Kürbis aus dem eigenen Garten, der für all diese leckeren Gerichte gereicht hat):


Hier mit Zucchini, Zwiebeln und Kräuter der Provence, das war sehr lecker.