Dienstag, 27. September 2011

Gewickelt und gefunden

Heute gab es Bohnen-Mangold-Päckchen, dazu Salzkartoffeln und vegane Sauce Bolognaise.



Neulich gab es schon mal Tofu-Kohlrouladen:

Dazu gabes bunten Gemüsepilaw mit Cashewkernen.

* * *

Gestern fand ich eine Marone in meinem Garten.
Die wurde geputzt und gebraten und als Vorspeise reichte sie für Zwei:


Als Hauptspeise gab es Kohlgemüse mit Räuchertofu und Paprika, Kartoffeln mit Tomatensauce:
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Samstag, 24. September 2011

Spitzkohl-Kreation

Der erste Spitzkohl konnte heute geerntet werden.
Daraus habe ich ein Gericht kreiert, das wirklich sehr gut schmeckte:



Zuerst wird Räuchertofu mit der Gabel zerdrückt oder mit den Händen zerbröselt und im Wok angeschmort. Anschließend gibt man eine in Würfel geschnittene Möhre hinzu, löscht mit Sojasauce ab. Dann kommt eine Stange Porree dazu und wird kurz mitgeschmort. Anschließend gibt man den in mundegerechte Stücke geschnittenen Spitzkohl (etwa 500 g) und etwas Knoblauch hinzu, gießt wenig Wasser zu und würzt mit Salz, Pfeffer und Kümmel. Man lässt das ganze etwa 15 Minuten köcheln und gibt dann ein Paket Soja cuisine hinzu. Nochmal kurz aufkochen lassen. Fertig. Dazu passen Kümmelkartoffeln.
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Freitag, 23. September 2011

Frische Kräuter

Heute gab es eine Gemüsepfanne aus Paprika, Porree, Möhren (alles aus eigenem Garten) und Tofuhack.



Die Kröhnung war die Kräutermischung quer durch den Garten, die dem Ganzen einen wahnsinnig tollen Geschmack verlieh:
Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Olivenkraut, Oregano, Stevia, Zitronenverbene, Rosmarin, Majoran . . . schmeckte aussergewöhnlich lecker. In Zukunft wird noch mehr mit Kräutern experimentiert.
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Mittwoch, 21. September 2011

Bohnen mal ganz anders

Die Feuerbohnen hingen ein wenig zu lang am Strauch und wurden fädig.
So wurden die schönen bunten Bohnenkerne ausgepalt (Foto links) . . .



. . . und zu einem feurigen Chillie verarbeitet.
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Dienstag, 20. September 2011

Neue Gerichte

Geschmorte Zucchinischeiben mit Saitanbratling und Semmelknödel:



Spagettinest mit Tomatensoße mit Tofu:



Bohnen mit Möhren, Räuchertofu und Salzkartoffeln:



Wokpfanne mit Paprika, Zucchini und Porree mit Nudeln:



Blumenkohl, dazu Hokkaidoschnitze und Brokkolieröschen aus eigenen Garten und geröstete Champignons:

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Mittwoch, 14. September 2011

Neue Rezepte

Habe heute meinen allerersten eigenen Rotkohl geerntet und zu einer leckeren Mahlzeit verarbeitet:



dazu gab es panierte Tofuscheiben, gebratene Champignons und Salzkartoffeln.

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Neulich ist mir ein sehr gutes Rühr-Tofu gelungen:

mit gebratenen Champignons und Zwiebeln.

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Blätterteigpasteten mit Champignons und kleinen Würfeln von gebratenem Räuchertofu:

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frisch geerntete Paprika mit Sojahack und Möhrenwürfel gefüllt:

Dazu Reis und Sojasahnesoße.

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Gemüsepfanne:

 

Zutaten aus dem eigenen Garten: Porree, gelbe Zucchini, Tomaten. Außerdem Räuchertofu. Im Wok gegart und mit Salzkartoffeln serviert. 
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Freitag, 9. September 2011

Bratkartoffeln mal anders

Rote Bratkartoffeln nach einem Rezept von Attila Hildmann:

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Ds Rezept habe ich in der Zeitschrift "Vegetarisch fit" entdeckt und heute zum Abendessen gemacht. Das war so lecker! Ich werde noch ein echter Fan von Attila . . .

Donnerstag, 8. September 2011

Bohnen-Kartoffel-Curry



Das Rezept gibt es beim Rezeptefuchs. Allerdings habe ich noch eine Packung Soya-Cusisine hinzugefügt.

Ein neues Produkt von Tartex schmeckt so lecker, dass es unbedingt zu empfehlen ist:

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Mittwoch, 7. September 2011

Eigenkreation Früchteeis

Heute hab ich ein eigenes Eis kreiert:


Man nehme: 150 g gefrorene Erdbeeren und püriere sie in der Küchenmaschine zusammen mit einigen frischen Minzblättern. Gibt diese Mischung in die Eismaschine, 1/2 Tüte Soja cuisine und vier EL Sojajoghurt und für die Süße etwas Agavensirup hinzufügen. Nach 30 Minuten hat man ein leckeres Erdbeereis. Angerichtet in kleinen Gläsern mit etwas Roter Grütze dekoriert und fertig ist eine tolle Nachspeise.

Lauchsuppe-Testkochen

Hier zwei vegane Varianten einer Hack-Lauch-Käse-Suppe:



Das Ursprungsrezept (Foto links) findet man bei Rezeptefuchs
Sie schmeckte ganz köstlich! Ich hatte noch etwas Suppe übrig und wertete sie am nächsten Tag mit Maiskörnern aus der Dose auf. Und so schmeckte uns die Suppe noch besser.
Das Rezept ist gästetauglich, weil man die Suppe gut vorbereiten kann. Dazu passt frisches Brot.
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Spagetti-Nest

Neulich musste es schnell gehen:



Es gab ein Spagetti-Nest mit Carbonara-Sauce á la Attila Hildmann. Das ging ganz schnell und war so was von lecker!
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Montag, 5. September 2011

Sonntagsessen

Türmchen aus einer dünnen Scheibe "Kasseler-Bratstück", Zucchini-, Tomaten- und "Käse"scheiben und Basilikumblätter. Dazu gab es Reis mit gedünsteten Zucchini- und Tomatenstückchen:

Das ist das Kasseler-Bratstück,. dass sich als unterste schicht für meine "Türmchen" gut bewährt hat, weil es schon fest war. Der Geschmack lässt allerdings zu wünschen übrig und auch die Optik ist eher gewöhnungsbedürftig. Werde ich sicher nicht wieder kaufen.


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Zucchini-Ernte

Die Zucchini-Ernte hält sich in diesem Jahr in Grenzen. Da ich genug angebaut habe, kann ichtrotzdem so viel ernten, dass wir immer mal wieder welche essen können, ohne in Stress zu geraten. Diesmal gabe s ein Pastagericht. Die Zucchinischeiben sind zusammen mit Räucher-Tofu-Würfel geschmort worden. Gewürzt mit Salz und Chilli und ein wenig Sojasahne. Schmeckte sehr gut!


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Menue nach Attila

Beim letzten Besuch machte ich ein Gericht aus dem veganen Kochbuch Vol 2 von Attila Hildmann: Attilas Frikadellen mit Tofu, frischen Kräutern und etwas Zimt. Dazu Kichererbsen "Indian Style". Weil ich nicht genug Kichererbsen vorrätig hatte, habe ich einen Teil durch Beluga Linsen ersetzt. Das Gericht kam super an! Leider vergaß ich ein Foto zu machen.

Am nächsten Tag gab es die Reste in Form eines Risottos: gebratener Reis mit dem restlichen Gemüse aus Kichererbsen und Beluga-Linsen, dazu eine der Attila-Frikadellen:


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